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Die Thüringer Steuerverwaltung bietet mit Ihrer Ausbildung ein vergütetes Studium an der Thüringer Verwaltungsfachhochschule in Gotha und kombiniert dieses mit einer praxisnahen Ausbildung im Finanzamt. Die Ausbildung schließt nach drei Jahren mit einer Staatsprüfung ab. Die Absolventinnen und Absolventen erhalten den akademischen Grad „Diplom-Finanzwirtin (FH)“ oder „Diplom-Finanzwirt (FH)“ und damit die Laufbahnbefähigung für den gehobenen Dienst in der Finanzverwaltung.
Die Thüringer Steuerverwaltung bietet mit ihrem Ausbildungsgang zur „Finanzwirtin“ bzw. zum „Finanzwirt“ eine zweijährige Ausbildung, bei der fachtheoretische Ausbildungsabschnitte mit einer praxisnahen Ausbildung im Finanzamt kombiniert werden. Die Ausbildung schließt mit einer Staatsprüfung ab. Die Absolventinnen und Absolventen tragen nach der bestandenen Staatsprüfung die Berufsbezeichnung „Finanzwirtin“ bzw. „Finanzwirt“ und besitzen damit die Laufbahnbefähigung für die Laufbahn des mittleren Dienstes in der Finanzverwaltung.
Die Senkung des Energieverbrauches sowie die Erhöhung der Energieeffizienz sind wichtige Ziele der Thüringer Landesregierung, insbesondere bei der Bewirtschaftung der selbst genutzten Liegenschaften.
Diese Broschüre gibt einen Überblick über die wichtigsten Grundsätze der Erbschaft- und Schenkungsteuer. Sie gilt für Erbfälle und Schenkungen ab dem 1. Januar 2009.
Diese Broschüre gibt Tipps zu den wichtigsten steuerlichen Besonderheiten für Verheiratete und Eltern mit Kindern. Sie zeigt auf, von welchen Steuererleichterungen Sie und Ihre Familie profitieren können.
Immer mehr Menschen schließen sich in Vereinen zusammen, um ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten und wichtige Aufgaben in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, insbesondere auf kulturellem, sportlichen und karitativen Gebiet zu übernehmen. Der Gesetzgeber gewährt Vereinen, die zum Wohle der Allgemeinheit tätig sind, unter bestimmten Voraussetzungen zahlreiche Vergünstigungen. In dieser Broschüre sind die wichtigsten steuerlichen Vorschriften nach der aktuellen Gesetzeslage enthalten.
seit dem 1. Januar 2005 gilt das Alterseinkünftegesetz. Es regelt die einkommensteuerrechtliche Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und Altersbezügen neu. In diesem Informationsblatt werden Fragen zur Besteuerung von Alterseinkünften beantwortet.
In den Schul- und Semesterferien "jobben" zahlreiche Schülerinnen und Studierende und werden zu diesem Zeitpunkt dann wohl zumeist das erste Mal mit dem oft sehr komplizierten Steuerrecht konfrontiert. Einige stehen aber auch dauerhaft in sogenannten "geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen", zum Beispiel als Zeitungsausträger oder Aushilfskellner. Dieses Formblatt soll deshalb darüber informieren, was bei der Aufnahme einer solchen Beschäftigung steuerlich zu beachten ist und somit ein hilfreicher Ratgeber sein.
Durch das Unternehmensteuerreformgesetz 2008 wurde die Besteuerung von Erträgen aus Kapitalvermögen ab dem Jahr 2009 geändert. Seit dem 1. Januar 2009 findet auf private Kapitalerträge die Abgeltungssteuer Anwendung. Darunter verbirgt sich keine neue Steuer. Vielmehr ersetzt die Abgeltungssteuer den bisherigen Zinsabschlag und die Kapitalertragsteuer. Dieses Faltblatt gibt einen Überblick über die erfolgten wesentlichen Änderungen gegenüber dem bisherigen Recht.
Durch das Unternehmensteuerreformgesetz 2008 wurde die Besteuerung von Erträgen aus Kapitalvermögen ab dem Jahr 2009 geändert. Seit dem 1. Januar 2009 findet auf private Kapitalerträge die Abgeltungssteuer Anwendung. Darunter verbirgt sich keine neue Steuer. Vielmehr ersetzt die Abgeltungssteuer den bisherigen Zinsabschlag und die Kapitalertragsteuer. Dieses Faltblatt gibt Antworten auf weiterführende Fragen zur Abgeltungssteuer.
Behinderte Menschen haben aufgrund ihrer Behinderung erheblich höhere Aufwendungen zu tragen. Um die dadurch entstehenden finanziellen Nachteile zu mildern, gibt es besondere steuerliche Vergünstigungen für Behinderte. Dieser Ratgeber soll den behinderten Mitbürgerinnen und Mitbürgern sowie den Menschen, die sie betreuen, helfen, die wichtigsten Steuervergünstigungen kennen zu lernen.
für das Jahr 2009
Gesamtplan
Finanzhilfen in den Jahren 2005, 2006 und 2007
Einbringungsrede zum Doppelhaushalt 2008/2009 vor dem Thüringer Landtag am 12. Juli 2007.
Einbringungsrede zum Doppelhaushalt 2006/2007 vor dem Thüringer Landtag am 06. Oktober 2005
Einbringungsrede zum Haushalt 2005
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